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Unsere Patienten im Mittelpunkt

Who are you working for? Für wen arbeitest Du? Diese Frage leitet generell unsere Arbeit bei Bristol Myers Squibb. Wir stellen sie uns jedoch immer wieder ganz bewusst im September. Denn sie ist das zentrale Motto der „Global Patient Week“, die seit nunmehr sechs Jahren weltweit - immer in der letzten Septemberwoche – stattfindet und zu einem festen Bestandteil unserer Unternehmenskultur geworden ist.

„Die Global Patient Week ist Ausdruck der patientenzentrierten Kultur bei Bristol Myers Squibb“, erklärt Sandra Banschbach, Senior Manager Corporate Affairs und Patient Affairs Lead bei Bristol Myers Squibb Deutschland. „In dieser Woche nehmen wir uns ganz bewusst die Zeit, unseren Fokus zu erneuern, den Perspektivwechsel zu wagen und aus dem direkten Feedback von Patienten und ihren Geschichten Inspiration und Motivation zu schöpfen.“ Jeder Standort von Bristol Myers Squibb weltweit kreiert und entwickelt dabei seine eigenen Aktivitäten in Anlehnung an das globale Leitmotiv.

Die Global Patient Week bei Bristol Myers Squibb Deutschland

Unbestrittener Höhepunkt der Global Patient Week bei uns in Deutschland sind die internen Veranstaltungen für alle Kolleginnen und Kollegen, bei denen wir Patientinnen und Patienten begrüßen dürfen, die ihre Geschichte mit uns teilen. „Mit diesen Besuchen sind viele emotionale Momente verbunden, die wir unter anderem auch durch Bilder und Zitate der Patienten bei uns im Unternehmensgebäude festhalten. Dadurch ist über die Jahre eine Art von Ausstellung mit sehr persönlichen Motiven entstanden. Unsere Patienten sind dadurch in unserem Arbeitsalltag sehr präsent und jeder von uns verbindet mit ihnen ganz individuelle Erlebnisse und Erinnerungen, die meist lange nachwirken“, so Sandra Banschbach.

Neben jährlich wechselnden Formaten oder Veranstaltungen gibt es zudem auch echte „Klassiker“: So nehmen üblicherweise jedes Jahr Kollegen an der Fahrrad-Spendenaktionen Country-2-Country-4-Cancer teil. Dabei fahren Mitarbeiter von Bristol Myers Squibb im Rahmen eines mehrtägigen Fahrrad-Events quer durch Europa und sammeln Spenden zugunsten von Krebspatienten. Das deutsche Team macht dabei zumeist den Auftakt und überquert von München aus die Alpen, bevor die italienischen Kollegen in Mailand übernehmen und die Tour fortsetzen, die meist in Großbritannien endet.

„Viele unserer Kollegen teilen in der Global Patient Week zudem ihre ganz persönliche Motivation für ihre Arbeit mit anderen und tragen diese auch bewusst nach außen“, erzählt Sandra Banschbach. Prominent war das 2017 und 2018 zu sehen: „Mehrere Dutzend Kollegen waren in überlebensgroßen Portraits auf der Fassade unserer deutschen Unternehmenszentrale an der Münchner Hackerbrücke zu sehen und gaben unserem Engagement für Patienten so ein Gesicht.“

Eine Million Minuten gegen Corona

Auch in dem von der Covid-19-Pandemie geprägten Jahr 2020 wird die Tradition der Global Patient Week fortgesetzt: Vom 28. September bis zum 4. Oktober feiern wir diese besondere Woche.

Ein Eckpfeiler ist dabei wieder eine Spenden-Aktion mit dem Namen "BMS for Community". Das übergeordnete Ziel: Gemeinsam Gutes zu tun und eine möglichst große Spendensumme für die internationalen COVID-19-Aktivitäten des Roten Kreuzes zu erzielen. Gemäß dem Motto „Move for Minutes“ können dazu alle Kollegen von Bristol Myers Squibb weltweit durch Bewegung „aktive Minuten“ sammeln. Für jede aktive Minute wird ein Dollar gespendet – das gemeinsame Ziel ist es, insgesamt eine Spende von einer Million US-Dollar zu erreichen.

„Darüber hinaus haben wir auch dieses Jahr wieder die Ehre, eine Patientin bei uns begrüßen zu dürfen – aus gegebenem Anlass virtuell“, so Sandra Banschbach. „Sie gibt uns Einblicke in ihr Leben mit Multipler Sklerose und zeigt uns, auf welch kreative Weise sie sich mit ihrer Erkrankung auseinandersetzt.“

Viele Kollegen haben im Rahmen ihrer täglichen Arbeit – sei es in Forschung, Marketing oder anderen Funktionen wie IT oder Personalwesen - kaum direkten Kontakt mit Patienten. „Diese Begegnung wird uns alle einen Moment innehalten halten lassen. Dieser Perspektivwechsel ist bereichernd und verdeutlicht, wie wichtig unsere Arbeit für die Betroffenen ist“, so Sandra Banschbach.

„Who are you working for?“ ist also mehr als nur eine Frage: Die jeweilige Antwort - sei es ein enges Familienmitglied oder ein geschätzter Freund - ist immer zutiefst persönlich und erinnert daran, dass das Leben von vielen Patienten von unseren Medikamenten und unserer Arbeit abhängt. Es ist aber vor allem aber auch ein Aufruf zum Handeln - denn für die Bedürfnisse von insbesondere schwer erkrankten Patienten gibt es noch viel zu tun, jetzt und in Zukunft.