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Mitarbeiterportrait

Dr. Frank Christoph

Field Access Manager

Jeder von uns gibt sein Bestes für das Leben von Patienten. Dafür arbeiten bei Bristol-Myers Squibb Deutschland viele Kollegen tagtäglich in den unterschiedlichsten Bereichen. Vielfalt, Einbindung und Chancengleichheit sind dabei feste Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Denn oftmals ist es nicht der direkte Weg aus dem Marketing- oder Biologie-Studium, der zu einem Job in der Pharmaindustrie führt. Manchmal ist es auch der Quereinstieg nach einem Studium aus einem ganz anderen Bereich, ein spezielles Interesse oder aber ein großer glücklicher Zufall.

„Als Apotheker treibt mich zeitlebens der Wunsch, wirksame Medikamente auch schnellstmöglich zu Patienten zu bringen."
D

r. Frank Christoph, Field Access Manager, ist beruflich und privat ein Vielreisender. Er hat ein Lieblingszitat. Es stammt von Konfuzius und lautet: „Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“ So gesehen hat sich der promovierte Pharmazeut sein Glück hart erarbeitet, unter anderem als Apotheker und als Fachreferent für Arzneimittel für verschiedene Krankenkassen. „Ich habe Pharmazie zunächst mit dem Ziel studiert, nach der Promotion bei einem Pharmaunternehmen zu arbeiten“, sagt der 51-jährige Hamburger. „Aber während ich promoviert habe, haben sich die engsten Freunde unter meinen Kommilitonen alle selbstständig gemacht. Daher bin ich – anders als ursprünglich geplant – ebenfalls erst mal klassisch Apotheker in der Apotheke geworden.“ 

Christoph zieht die Reißleine

Zunächst arbeitet Frank Christoph als Angestellter in einer Apotheke. 2002 wird er sein eigener Chef, übernimmt einen Betrieb im Osten Hamburgs. In den folgenden Jahren bekommt er intensiv zu spüren, dass das Gesundheitswesen wie kaum eine andere Branche in Deutschland von Regularien und Gesetzen abhängig ist. Insbesondere die Regelungen des 2003 erlassenen Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung, kurz GMG, machen ihm wie vielen anderen Apothekern damals zu schaffen. Christoph trifft 2008 eine Entscheidung: Er verkauft seine Apotheke und startet einen beruflichen Neuanfang bei einer Krankenkasse.

In der Folge arbeitet er insgesamt acht Jahre für zwei Krankenkassen und einen Krankenkassen-Dienstleister. Der Wunsch, eines Tages für ein Pharmaunternehmen tätig zu werden, bleibt jedoch weiter bestehen. 

Mit Geduld zum Traumjob

„Der Bereich Market Access hat mich dabei immer besonders interessiert“, so der Vater zweier Söhne. Anfang 2016 wird genau eine solche Position bei Bristol-Myers Squibb frei, auf die sich Frank Christoph erfolgreich bewirbt. „Die innovativen Produkte und die starke Ausrichtung des Unternehmens auf den Patienten und seine Bedürfnisse haben mir sehr gut gefallen, die Mission spiegelt meine eigenen Werte wider“, erklärt er seine Entscheidung.

Als Field Access Manager präsentiert Frank Christoph das gesamte Portfolio von Bristol-Myers Squibb zum Beispiel bei den gesetzlichen Krankenversicherungen, ihren medizinischen Diensten sowie bei den Kassenärztlichen Vereinigungen. Er engagiert sich außerdem für die internationale Initiative „All.Can“. Unter dem Motto „We All Can“ arbeiten Patientenvertreter, Wissenschaftler, Politiker und Vertreter von Pharmaunternehmen daran, die Krebsversorgung weltweit effektiver und nachhaltiger zu gestalten. „Was mich als Apotheker zeitlebens angetrieben hat, ist der Wunsch, dass medizinisch-pharmakologisch hochwirksame Medikamente auch schnellstmöglich beim Patienten ankommen.“

An vier von fünf Tagen in der Woche ist er unterwegs. „Im Sendegebiet des NDR inklusive Mecklenburg-Vorpommern“, wie er sagt. Mit an Bord: ein Stapel Hörbuch-CDs. Derzeit häufig im CD-Player: eine Dokumentation zur Geschichte und zu den Regionen Italiens – seinem Lieblingsland in Europa. Reisen ist Christophs große Leidenschaft. Und einmal pro Jahr ist ein Urlaub in dem südeuropäischen Land gesetzt. „Wir möchten möglichst viele der insgesamt 20 Regionen bereisen. Dreiviertel konnten schon erkundet werden, und dabei ist so mancher versteckter Juwel zutage gefördert worden, wie beispielsweise Scicli oder Matera.“ So ist Frank Christoph viel unterwegs – beruflich wie privat.  


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